Impressum und Satzung

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Betreiber und Kontakt:
DJK Eintracht Süd Nürnberg e.V.
Germersheimer Straße 118
90469 Nürnberg

Telefonnummer: 0911/4802824
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DJK EINTRACHT Süd Nürnberg e.V. wird vertreten durch Monika Neubauer. Zuständige Aufsichtsbehörde: Sollten Sie einer Tätigkeit nachgehen, die einer behördlichen Zulassung bedarf (z.B. Spielhallenbetreiber, Gastronom, Bauträger, Makler usw.), so tragen Sie bitte nachfolgend die zuständige Aufsichtsbehörde, )
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Monika Neubauer

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Haftungsausschluss

 

 

logo_djkDJK Eintracht-Süd Nürnberg e.V.

 

                    Deutsche Jugendkraft 

 

    

   SATZUNG

 

 

 

 

 

                              

 

 

 

 

§ 1       Name, Wesen und Zweck

 

 

1.        Der Verein führt den Namen

 

„Deutsche Jugendkraft Eintracht Süd Nürnberg e.V.“

 

Er ist am 24. Juli 1975 entstanden aus einer Fusion der Vereine „DJK Eintracht Nürnberg e.V.“ gegründet am 23.08.1951, und der „DJK Süd Nürnberg e.V.“, gegründet am 12.05.1956 (Neugründung 1952 als Rechtsnachfolger des 1933 durch die NS-Behörden aufgelösten Vereins „DJK Aufwärts“). Der Verein hat seinen Sitz in Nürnberg (Pfarrei St. Rupert) Germersheimer Str. 118, 90469 Nürnberg.

 

 

  1. Der Verein ist Mitglied im DJK-Sportverband Diözesanverband Eichstätt e.V. (nachstehend „DJK-Diözesanverband“ genannt). Er untersteht deren Satzungen und Ordnungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der Genehmigung des DJK-Diözesanverbandes. Der Verein führt die DJK-Zeichen.

 

Seine Farben sind rot/weiß.

 

 

3.   Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landesportverbandes bzw. der Fachverbände und untersteht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten.

 

 

  1. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursports. Ausnahmen regeln sich nach den Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband.

 

 

  1. Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK-Sportjugend anerkennt. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden jugendgemäße Angebote gemacht für einen persönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Freizeitgestaltung und Geselligkeit, sowie als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder. Ebenso wird das Brauchtum des Faschings gefördert.

 

 

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Einrichtung von Sportanlagen und Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher Jugendpflege.

 

Der Verein ist uneigennützig tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaft-liche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgabe, die den Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.

 

 

  1. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

8.   Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Nürnberg unter der Nr. VR 1378 eingetragen.

 

 

§ 2       Ziele und Aufgaben

 

 

Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Jesu Christi (oder in christlicher Verantwortung) dienen.

 

 

Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:

 

 

  1. Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport; er sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch Teilnahme an Schulungskursen, bietet Bildungsgelegen-heiten an und fördert die Heranbildung des Führungsnachwuchses.

 

 

2.   Er hält bildende Gemeinschaftsabende. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten Christen und Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.

 

 

  1. Er nimmt teil an den gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen, die  vom DJK-Diözesanverband bzw. vom DJK-Landes-/Bundesverband auf den einzelnen Verbandsebenen angeboten werden.

 

 

  1. Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen.

 

 

Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und den Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.

 

 

 

 

§ 3       Mitgliedschaft

 

 

1.      Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben des Vereins  anerkennt.

 

 

2.      Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft:

 

 

            A:   Aktive Mitglieder

 

            B:   Passive Mitglieder

 

            C:   Ehrenmitglieder

 

 

Der Verein ehrt seine Mitglieder gemäß einer besonderen Ehrenordnung des Vereins und gemäß den Ehrenordnungen der DJK-Sportverbände.

 

 

3.      Alle Mitglieder ab 18 Jahren haben Stimm- und Wahlrecht.

 

 

§ 4       Aufnahme, Austritt 

 

 

1.      Die Anmeldung zur Aufnahme in den Verein erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim Vorstand. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters ( Eltern, Vormund ) erforderlich. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand.

 

 

2.      Die Mitgliedschaft endet, außer durch Tod, durch Austritt oder Ausschluss aus dem Verein, immer zum 31.12.eines Jahres.

 

 

3.      Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung einen Monat vor Ende des Kalenderjahres an den Vorstand. Er wird zum Ende des Jahres nach Erfüllung aller Verpflichtungen gegenüber dem Verein wirksam.

 

 

4.      Der Verein ist politisch und religiös neutral und steht in allen seinen Belangen auf demokratischer Grundlage. Der Verein fördert die Funktion des Sports als verbindendes Element zwischen Nationalitäten, Kulturen, Religionen und sozialen Schichten. Er bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glauben, sozialer Stellung oder sexueller Identität eine sportliche Heimat. Mitglieder, die eine dazu unvereinbare Gesinnung offenbaren, werden aus dem Verein ausgeschlossen.

 

 

 

 

§ 5       Rechte der Mitglieder

 

 

            Die Mitglieder haben das Recht,

 

 

1.      Die Wahrnehmung ihrer Interessen durch den Verein zu verlangen und die dem Verein zur Verfügung stehenden Einrichtungen im Rahmen der Benutzerordnung zu benützen.

 

 

2.   Im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen und Wettkämpfen teilzunehmen.

 

 

 

 

§ 6       Pflichten der Mitglieder

 

 

            Die Mitglieder haben die Pflicht,     

 

 

1.      Die Satzungen und Ordnungen  des Vereins anzuerkennen.

 

 

  1. Am Sport- und Gemeinschaftsleben des Vereins (kulturelle, religiöse Veranstaltungen) und an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.

 

 

  1. Eine faire, kameradschaftliche Haltung zu zeigen und sich zu bemühen, als Christ zu leben..

 

 

  1. Die Pflichten gegenüber den Verbänden des deutschen Sports zu erfüllen.

 

 

  1. Die festgesetzten Beiträge zu entrichten.

 

§ 7       Beiträge und Umlagen

 

 

1.      Zur Erfüllung seiner Aufgaben erhebt der Verein Mitgliedsbeiträge.

 

 

  1. Zur Erfüllung besonderer Aufgaben kann der Verein die Erhebung von Umlagen beschließen.

 

 

3.   Aufnahmebeiträge, Sonderbeiträge und Umlagen, die nur für bestimmte Sportarten gelten, setzt der Vorstand nach Beschluss der betreffenden Abteilung fest. Sie werden

 

durch eine Mitgliederversammlung beschlossen. Der Etat wird vom Vorstand (§9 A-E) beschlossen. Überschüsse fließen dem Gesamtverein zu.

 

 

 

 

§ 8       Organe

 

 

            Die Organe zur Leitung des Vereins sind:   

 

 

1.      Die Mitgliederversammlung

 

2.      Der geschäftsführende Vorstand

 

3.      Der Gesamtvorstand (Verwaltungsrat)

 

 

 

 

§ 9       Vorstand

 

 

Zum Vereinsvorstand gehören:

 

 

     A.   der Vorsitzende

 

 

B.     der, bzw. die stellvertretenden Vorsitzenden

 

(einer der Vorsitzenden sollte eine Frau sein)

 

 

C.     der Geistliche Beirat

 

 

D.    der Geschäftsführer ( Schriftführer ) bzw. die Geschäftsführer

 

 

E.     der Kassenwart

 

 

Diese bilden den geschäftsführenden Vorstand.

 

 

F.   Die Abteilungsleiter für die einzelnen Sportarten, der Sportarzt, der Pressewart, der Jugendleiter bzw. die Jugendleiterin, die Frauenwartin und der Sportwart bilden mit dem geschäftsführenden Vorstand den Gesamtvorstand (Verwaltungsrat, geschäfts-führender und Gesamtvorstand werden nach Bedarf vom 1.Vorsitzenden einberufen).

 

 

Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden sind der Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB. Jeder von ihnen ist allein berechtigt, den Verein zu vertreten.

 

Für das Innenverhältnis wird bestimmt, dass ein stellvertretender Vorsitzender nur vertretungsberechtigt ist, wenn der Vorsitzende verhindert ist.

 

§ 10     Aufgaben des Vereinsvorstandes und Beschlussfähigkeit

 

 

1.      Aufgabe des Vereinsvorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereins nach Maßgabe der Satzung, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu vollziehen und die allgemeine Vertretung des Vereins nach innen und außen.

 

2.      Er erfüllt seine Aufgaben grundsätzlich als geschäftsführender Vorstand. In Fragen von grundsätzlicher Bedeutung entscheidet der Vorstand als Gesamtvorstand.

 

 

3.      Der Vorstand ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Anzahl der tatsächlich besetzten Vorstandsämter und wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Er fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1.Vorsitzenden.

 

 

 

 

§ 11     Aufgaben der Vorstandsmitglieder

 

 

Alle Vorstandsmitglieder sind verpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben des Vereins.          

 

 

Die Aufgaben im Einzelnen sind:

 

 

1.    Der Vorsitzende ist für die Führung des Vereins verantwortlich. Er vertritt den Verein nach innen und außen, beruft und leitet die Sitzungen und Versammlungen.          

 

2.      Die stellvertretenden Vorsitzenden unterstützen den Vorsitzenden bei der Erfüllung seiner Aufgaben und vertreten ihn im Verhinderungsfall.

 

 

3.      Der Geistliche Beirat erfüllt seine Aufgabe in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand, mit dem er sich um die religiöse Bildung und um die allgemeinen erzieherischen Aufgaben im Verein bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört der seelsorgliche Dienst an den Vereinsmitgliedern.

 

 

4.      Der Geschäftsführer ( Schriftführer ) führt die laufenden Vereinsgeschäfte im Auftrag des Vorstandes. Er führt den Schriftwechsel des Vereins, fertigt die Protokolle und Einladungen und führt die Mitgliedsliste und das Vereinsarchiv.

 

 

5.      Der Kassenwart verwaltet die Kasse und stellt den Jahresabschluss und den Haushaltsplan auf. Die Kasse wird von den gewählten Kassenprüfern unter Vorlage der Bücher und Belege geprüft.

 

 

6.      Die Abteilungsleiter haben die verantwortliche Leitung ihrer Abteilung, sorgen für die Aufstellung der Mannschaften, für geordneten Spielbetrieb, für Mannschaftsabende und Spielersitzungen, für die Mannschaftsbegleitung und die technische Ausbildung.

 

 

7.      Dem Sportarzt obliegt die ärztliche Betreuung aller Vereinsmitglieder.

 

 

 

8.      Der Pressewart arbeitet in der Redaktion der Vereinszeitung mit, fertigt die Berichte für die Tagespresse, hält die Verbindung mit den Pressestellen der DJK-Sportverbände und unterstützt die Verbreitung der DJK-Verbandszeitschrift.

 

 

  1. Die Frauenwartin sorgt für die Durchführung der Aufgaben des Frauensports und vertritt die Anliegen des Frauensports im Vorstand.

 

 

  1. Dem Jugendleiter bzw. der Jugendleiterin ist die Betreuung und Vertretung der Jugend- und Schülerabteilung aufgetragen. Sie erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der DJK-Jugendordnung.

 

 

  1. Der Sportwart bzw. die Sportwartin sind verantwortlich für den gesamten Sportbetrieb des Vereins. In größeren Vereinen koordinieren sie ihn.

 

 

Ehrenamtlich Tätige und Organ- und Amtsträger haften für Schäden gegenüber Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

 

Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, aus der Teilnahme bei Vereinsveranstaltungen oder durch die Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind

 

 

 

 

§ 12     Vergütungen und Vereinstätigkeit

 

 

1.      Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

 

 

2.      Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf die Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandentschädigung nach § 3 Nr. 26 oder 26a EStG ausgeübt werden, sofern die Vergütung angemessen ist.

 

 

3.      Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs.2 trifft der Geschäftsführende Vorstand. Gleiches gilt für Vertragsinhalte und Vertrags-beendigung.

 

 

4.      Der Geschäftsführende Vorstand gemäß BGB ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandentschädigung zu beauftragen, maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.

 

 

§ 13     Wahl

 

 

1.      Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands werden von der Mitgliederver-sammlung gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Der Geistliche Beirat wird vom Vorstand bestellt und bedarf der Bestätigung durch die kirchliche Stelle. Der Jugendleiter bzw. die Jugendleiterin werden auf der Jahresversammlung der Jugend von den Mitgliedern im Alter von 10 bis 18 Jahren gewählt und bedürfen der Bestätigung des Gesamtvorstandes.

 

 

2.      Die Abteilungsleiter für die einzelnen Sportarten werden von ihren Abteilungen gewählt.

 

 

3.      Der Sportarzt, der Pressewart, der Sportwart und die Frauenwartin werden durch den geschäftsführenden Vorstand berufen.

 

 

4.      Die Wahl oder die Berufung in ein Vorstandsamt erfolgt für 2 ( zwei ) Jahre.

 

 

5. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn der Vorstand es mit einfacher Stimmenmehrheit beschließt, oder wenn 1/3 der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.

 

 

 

 

§ 14     Mitgliederversammlung

 

 

Die Aufgaben der Mitgliedersammlung sind:

 

 

  1. Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein, einschl. von Satzungsänderungen.

 

 

  1. Wahl und Entlastung des geschäftsführenden Vorstands und Wahl der Kassenprüfer.

 

 

  1. Beschlussfassung über die Jahresrechnung des Vereins für das abgelaufene Geschäftsjahr und Festsetzung des Etats für das laufende Geschäftsjahr.

 

 

  1. Die Mitgliedsbeiträge und die Umlagen werden vom Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung beschlossen.

 

 

 

 

§ 15     Verfahrensbestimmungen

 

 

  1. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorsitzenden unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen.

 

 

Die Einladung kann schriftlich oder durch öffentliche Bekanntmachung in der Vereinszeitung, auf der Internetseite des Vereins, durch Aushang rund ums Sportgelände oder per Post an alle Mitglieder erfolgen. Die Anträge müssen 1 Woche im Voraus schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.

 

 

 

2.      Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn ordnungsgemäß geladen ist.

 

 

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit. Stimmenthaltung und ungültige Stimmen werden nicht gezählt.

 

 

3.   Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt. Eine Ab-stimmung durch Handzeichen genügt, wenn alle Mitglieder damit einverstanden sind, wenn dies beantragt wird. Wenn nur 1 Mitglied widerspricht, dann muss geheim abgestimmt werden.

 

 

4.   Die in einer Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten, das vom Vorsitzenden und dem Geschäftsführer ( Protokollführer ) zu unterzeichnen ist.

 

 

5.   Die Mitgliederversammlung der Abteilungen sind gemäß den in §§ 14 bis 16 fest-gelegten Bestimmungen durchzuführen, soweit sie auf die einzelnen Abteilungen anwendbar sind.

 

 

 

 

§ 16     Klausel für Satzungsänderung

 

 

  1. Ein Antrag auf Änderung der Satzung kann durch den Gesamtvorstand oder durch schriftlichen Antrag, der die Unterschrift von mindestens 10 wahlberechtigten Mitgliedern tragen muss, gestellt werden.

 

 

  1. Satzungsänderungen können nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei deren Einladung die zu ändernden Bestimmungen der Satzung angegeben sein müssen.

 

 

  1. Beschlüsse der Mitgliederversammlung über Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von ¾ der abgegeben gültigen Stimmen.

 

 

 

 

 

§ 17     Abteilungsrichtlinien

 

 

Die Mitgliederversammlung der einzelnen Abteilungen können eigene, auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmte Abteilungsrichtlinien, beschließen. Sie müssen vom geschäftsführenden Vorstand genehmigt werden und mit den Bestimmungen der Vereinssatzung in Einklang stehen.

 

 

§ 18     Austritt des Vereins aus dem DJK-Sportverband Diözesanverband Eichstätt e.V.

 

 

1.    Der Austritt kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Austritt“ einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

 

2.   Die Einladung der Mitgliederversammlung ist dem DJK-Diözesanverband zu übersenden.

 

 

3.   Der Austrittsbeschluss ist dem DJK-Diözesanverband mitzuteilen. Der Austritt wird rechtskräftig mit Ende des Kalenderjahres und Begleichung der Verbindlichkeiten gegenüber dem DJK-Diözesanverband.

 

 

4.   Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins aus dem DJK-Diözesan-verband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom DJK-Diözesanverband, Bistum oder Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

 

 

 

 

§ 19     Auflösung des Vereins

 

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Auflösung“ einberufenen Mitgliedersammlung mit ¾ Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

 

Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzuberufen, die dann in dem Fall beschlussfähig ist.

 

 

Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem DJK-Diözesanverband zu übersenden. Der Auflösungsbeschluss ist dem DJK-Diözesanverband unverzüglich mitzuteilen.

 

 

Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde, in der der Verein seinen Sitz hat. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich im ökumenischen Geist für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege, zu verwenden.

 

 

 

 

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